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Informationen zum Studiengang

Der Kölner Studiengang Regionalwissenschaften Lateinamerika (RWL) wurde 1989 als übergreifender Diplomstudiengang an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät sowie der Philosophischen Fakultät mit dem Ziel gegründet, durch einen interdisziplinären Ansatz und das Konzept der Vermittlung von Grundlagen verschiedener Fächer mit einer Spezialisierung im Hauptstudium ein bisher unbekanntes Qualifikationsprofil zu schaffen, das die Berufschancen ganz entscheidend erhöht.

Während in den ersten Jahren des Studienganges (alte DPO) sowohl Politik als auch Volkswirtschaftslehre auf dem Stundenplan standen, konnten die Studierenden ab 2002 (neue DPO) zwischen den beiden Studienrichtungen wählen. Im Wintersemester 2007 wurde der Studiengang auf Bachelor- und Masterabschlüsse umgestellt und in Regionalstudien Lateinamerika (RSL) umbenannt. Seit diesem Zeitpunkt können die Studierenden auch Soziologie als Studienrichtung wählen.