Hier findet ihr von der Fachschaft im Laufe der Zeit gesammelte wichtige Informationen. Wir haben versucht, hier die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zusammenzustellen. Insbesondere für Erstsemester hilft das A bis Z beim Einstieg ins Studium.
Die Anmeldung für Veranstaltungen der Philosophischen Fakultät erfolgt über „KLIPS“. Dies gilt ebenfalls für die Veranstaltungen CUDA (VWL / SoWi), Einführung in die Methoden der Sozialwissenschaft (SoWi), sowie evtl. Grundzuge der Makroökonomik (VWL).
Weitere Veranstaltungen der WISO, für die eine Anmeldung erforderlich ist, bilden Seminare (z.B. in Politik) und Veranstaltungen des Instituts für Wirtschaftsgeographie. Hinweise zu den Anmeldeverfahren findet ihr auf den jeweiligen Internetseiten der Lehrstühle oder Institute.
Ansonsten muss man sich zu Veranstaltungen der WISO-Fakultät in der Regel nicht anmelden.
Ausländische Studierende müssen zu Beginn eines Studiums in Deutschland in der Regel entweder die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) oder die "Feststellungsprüfung" ablegen. Dies richtet sich nach der im Heimatland erworbenen Schul- bzw. Hochschulbildung. Auf die DSH bereitet der Lehrbereich Deutsch als Fremdsprache (DaF) beim Akademischen Auslandsamt vor (www.verwaltung.uni-koeln.de/international/content/e100/index_ger.html). Dort kann man sich auch über die Anforderungen der DSH und über Vorbereitungskurse informieren. Diejenigen Studienbewerber, die die Feststellungsprüfung ablegen müssen, besuchen das Studienkolleg. Die Feststellungsprüfung muss nicht notwendig an derselben Hochschule abgelegt werden, an der auch das spätere Fachstudium erfolgt. Weitere Informationen über Einschreibemöglichkeiten, Deutschkurse und mehr auf den Seiten der Studienkollegs (www.studienkollegs.de).
Im ASPLA gibt es einen Ordner mit Praktikumsstellen. Dieser ist leider nicht immer ganz aktuell, weil nicht jedes Praktikum von Studierenden gemeldet wird. Einen guten Einstieg und viele Ideen bei der Suche nach einem Praktikum bietet der Ordner aber dennoch. Der ASPLA berät auch zu Leonardo-Stipendien für Praktika in Europa und DAAD-Stipendien für Praktika in Lateinamerika. Näheres dazu auf den Webseiten des ASPLA und des LFZL (www.lateinamerika.uni-koeln.de). Auch am schwarzen Brett vor dem ASPLA gibt es einige Aushänge. Weitere Angebote werden von Zeit zu Zeit übers Infobrett verschickt. Finanzielle Unterstützung in Form eines Reisekostenzuschusses könnt ihr beim DAAD beantragen, auch gibt es Stipendien für unbezahlte Praktika. Anträge stellt man über das Akademische Auslandsamt der Uni Köln (Kerpener Straße 4, Tel. 0221 470-4438).
Das Praktikum könnt ihr euch im Studium Integrale anrechnen lassen (auch Praktika aus dem Inland). Bei vier Wochen Vollzeit bekommt ihr 6 CP, bei sechs Wochen 9 CP und bei acht Wochen 12 CP. Für die Anrechnung benötigt man ein Praktikumszeugnis und einen Praktikumbereicht von etwa 1-2 Seiten. Damit geht man dann in die Sprechstunde der SI-Beauftragten neben dem Prüfungsamt in der Philosophischen Fakultät.
Auslandsaufenthalte sind nicht obligatorisch, allerdings stark empfohlen. Möglich sind Auslandssemester an ausländischen Universitäten oder die Absolvierung eines Praktikums. In den meisten Fällen verlängert sich das Studium durch einen Auslandsaufenthalt um ein Semester. Die Regelstudienzeit von 6 Semestern ist davon allerdings nicht betroffen, da im Regelfall ein Urlaubssemester beantragt wird. Ein Sprachzeugnis (z.B. für ein DAAD-Stipendium) kann prinzipiell jede_r Dozent_in des Romanischen Seminars ausstellen, der/die nach Absprache dazu bereit ist. In der Regel wendet man sich aber an eine_n Lektor_in, bei dem/der man schon Sprachkurse besucht hat.
Ein Aufenthalt im Sprachgebiet der studierten Sprache ist dringend empfohlen. Hilfe bei der Organisation von Studienaufenthalten im Ausland bieten u.a. der ASPLA (Arbeitskreis Spanien-Portugal-Lateinamerika) und das PBI (Portugiesisch-Brasilianisches Institut). Hier wird zum ERASMUS-Programm für Portugal und Spanien und die DAAD-Stipendien für Argentinien, Brasilien und Mexiko beraten (www.lateinamerika.uni-koeln.de). Attraktiv für Studierende, die Kurse in den Wahlpflichtfächern belegen wollen, sind auch die Partneruniversitäten der WiSo-Fakultät. Hierzu berät das ZIB der WISO (www.zib-WiSo.uni-koeln.de). Außerhalb dieser Stipendien und Kooperationen besteht natürlich auch die Möglichkeit, seinen Auslandsaufenthalt alleine zu organisieren. Grundsätzlich ist ein Auslandssemester an fast jeder Uni in Lateinamerika möglich. Allerdings ist die Anerkennung der auswärtigen Leistungen aufwändiger, wenn es sich nicht um eine Partneruniversität der Uni Köln handelt. Auch Herr Traine berät in seiner Sprechstunde (Mo. und Di. 14.00-18.00 Uhr in Raum 264).
Als Finanzierung des Auslandsaufenthalts gibt es die Möglichkeit, Auslands-BAföG zu beantragen. Für einen Antrag bei einem Aufenthalt in Lateinamerika ist das BAföG-Amt in Bremen zuständig. Gefördert werden kann einmalig ein Aufenthalt im Ausland, egal ob man dort studiert oder ein Praktikum absolviert. Auch wenn man in Deutschland normalerweise kein BAföG bekommt, lohnt sich ein Antrag, da der Bedarfssatz neu berechnet wird. Man sollte spätestens zwei bis drei Monate vor der Abreise alle Unterlagen eingereicht haben. Leistungen aus einem Auslandsstudium können nach Maßgabe der Prüfungsordnung für das Bachelor- und Masterstudium anerkannt werden. Über diese Anerkennung sollte man sich vorher bei den oben genannten Beratungsstellen bzw. bei den zuständigen Fachvertreter_innen erkundigen.
Es gibt eine ältere Absolvent_innenumfrage zum auslaufenden Diplomstudiengang Regionalwissenschaften Lateinamerika (RWL). Diese liegt nur in Papierform vor. Eine kurze Zusammenfassung findet ihr unter: www.rwl.info/portunol/15/umfragedekanat.htm. Eine ausführliche wissenschaftliche Studie zum Verbleib der RWL-Absolvent_innen wurde von Katrin Bröring in Form einer Diplomarbeit bei Prof. Dr. Jäger erarbeitet. Weitere Infos findet ihr auf der Alumni-Homepage www.alumni.rwl.info.
Mögliche Tätigkeitsbereiche für Absolvent_innen sind:
Studienbeginn: Ein Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich. Eine Bewerbung zum ersten Fachsemester muss im Zeitraum vom 1.6. bis 15.7. des Jahres erfolgen. Die Zulassungs- und Ablehnungsbescheide werden in der Regel Anfang August verschickt.
Formalia: Genaue Informationen hierzu sowie die nötigen Anträge findet ihr auf der Internetseite des Studierendensekretariates der Universität zu Köln (www.verwaltung.uni-koeln.de/studsek/content/index_ger.html).
Einschreibung: Die Bewerbung und Einschreibung müssen nicht persönlich erfolgen. Falls notwendig (z.B. bei einem Auslandsaufenthalt), kann die Bewerbung für das Auswahlverfahren der Universität zu Köln durch eine dazu schriftlich bevollmächtigte Person vorgenommen werden. Dazu muss dem jeweiligen Antrag zusätzlich eine formlose, unterschriebene Vollmacht sowie eine einfache Kopie des Personalausweises der/des BewerberIn beigefügt werden. Auch die anschließende Einschreibung bei der Universität zu Köln kann so vorgenommen werden.
NC: Die zur Verfügung stehenden Studienplätze werden von der Universität zu Köln über zwei Quoten vergeben: 80 % der Studienplätze über die Abiturdurchschnittsnote (20 % Abiturbestenquote + 60 % studiengangspezifische Quote) und 20 % der Studienplätze nach Wartezeit. Welche Werte ausreichen, um einen Platz zu erhalten, ändert sich somit jedes Semester, je nach Studienplatzangebot und Bewerberzahl. Es gibt also keine Werte, die als NC vorab festgelegt werden. Es werden in jedem Semester im Nachrück- oder Losverfahren auch zusätzliche Plätze vergeben. Verfahrensergebnisse der örtlichen Auswahlverfahren sowie Statistiken zu Angebot und Nachfrage findet ihr unter: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/bewerber/nc_verfahren....
Wartesemester: Im normalen Bewerbungsverfahren wird ein Teil der Plätze nach Note und ein Teil nach Wartezeit vergeben. Genauso wie beim NC kann man auch bei der Wartezeit nicht vorhersagen, wie viele Semester man braucht um einen Platz zu bekommen. In den letzten Semestern lag die Wartezeit zwischen einem und drei Semestern. Nähere Informationen dazu findet ihr unter: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/bewerber/nc_verfahren....
Nachrückverfahren: In den Auswahlverfahren finden nach dem Hauptverfahren Nachrückverfahren statt, wenn ausgewählte BewerberInnen die angebotenen Plätze nicht annehmen. In das Nachrückverfahren sind die BewerberInnen einbezogen, die sich für das Auswahlverfahren fristgerecht beworben und noch keinen Studienplatz erhalten haben. Nach Abschluss der Nachrückverfahren werden evtl. Restplätze verlost. Zusagen für Studienplätze werden so teilweise bis in den Oktober hinein vergeben.
Quereinstieg: Grundsätzlich besteht die Möglichkeit eines Quereinstiegs. Eine Möglichkeit ist das Lehramtsstudium (Spanisch), das auch zum Sommersemester begonnen werden kann.
Für RWL/RSLerInnen sind folgende Bibliotheken interessant:
Universitätsbibliothek
www.ub.uni-koeln.de.
Ort: Universitätsstraße 33
Es empfiehlt sich, an einer Führung teilzunehmen.
Bibliothek des Romanischen Seminars / Portugiesisch-Brasilianischen Institutes (PBI)
www.romanistik.phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=3749.
Ort: 1. Stock Philosophikum.
Die Bibliothek ist eine Präsenzbibliothek, d.h. alle Bücher sind zugänglich in Regalen gelagert, können aber nur eingeschränkt ausgeliehen werden. Der Ausweis muss zu Beginn des Semesters ausgestellt werden. Es empfiehlt sich, an einer Führung teilzunehmen.
Bibliothek der Iberischen und Lateinamerikanischen Abteilung des Historischen Seminars
www.ihila.phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=5576.
Ort: Erdgeschoss Philosophikum.
Es handelt sich um eine Präsenzbibliothek, Ausleihe ist nur eingeschränkt möglich.
Bibliothek des Politischen Seminars
http://www.politik.uni-koeln.de/bib.html
Ort: Politisches Seminar, Gottfried-Keller-Str. 6
Es handelt sich um eine Präsenzbibliothek.
Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung
http://library.fes.de/library/index_gr.html.
Ort: Godesberger Allee 149, 53175 Bonn
Es handelt sich um eine Präsenzbibliothek. Die Bibliothek hat in ihrem Magazin große Bestände an politischer Literatur zu Lateinamerika/Spanien/Portugal (besonders im Bereich Gewerkschaften und sozialdemokratische Parteien).
Zentralbibliothek der Stadt Köln
www.stbib-koeln.de/index1.htm.
Ort: Josef-Haubrich-Hof 1 (Nähe Neumarkt), 50676 Köln
Bibliothek der Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (Inwent)
http://www.inwent.org/dokumentation_bibliothek/index.php.de
Ort: Friedrich-Ebert-Allee 40, 53113 Bonn
Es handelt sich um eine Präsenzbibliothek mit dem Fokus auf Entwicklungszusammenarbeit, Entwicklungsländern und Globaler Strukturpolitik.
Computerräume stehen den Studierenden unter anderem in der Philosophischen Fakultät (CIP-Pool, Erdgeschoss Philosophikum) und im Hauptgebäude (im Foyer hinter der Aula, neben dem Info-Kiosk) zur Verfügung. Im Rechenzentrum (Berrenrather Str. 136) stehen neben Computern auch Drucker verschiedener Formate zur Verfügung. Zur Benutzung der Computer ist eine Benutzungsgenehmigung in Form eines smail- Accounts erforderlich. Informationen zum smail-Account findet ihr unter www.uni-koeln.de/rrzk/org/accounts/smail/ und „smail-Account“.
Das Studienvolumen wird in Credit Points (CP) gemäß dem European Credit Transfer System (ECTS) berechnet. Sie geben den voraussichtlichen Arbeitsaufwand der Studierenden wieder. Einem Credit Point wird ein Aufwand von etwa 30 Arbeitsstunden zugrunde gelegt. Im Bachelorstudiengang müssen insgesamt 180 CP erworben werden, im Masterstudiengang 120 CP. Dies enspricht jeweils etwa 30 CP pro Semester.
Um die Sprachkenntnisse in der gewählten Schwerpunktsprache zu Beginn des Studiums zu überprüfen, wird ein Einstufungstest durchgeführt. Einen spanischen Mustereinstufungstest findet ihr unten auf dieser Seite verlinkt. Leider liegt uns kein portugiesisches Muster vor. Insgesamt sind sich die Tests sehr ähnlich, im portugiesischen gibt es mehr Lückentexte und zwei Essay und weniger Ankreuzfragen.
Die Einstufungstests sind relativ anspruchsvoll, da mit ihrer Hilfe eine Einteilung von den Anfängerkursen bis in die Übersetzerkurse erfolgt – lasst euch davon also nicht verunsichern.
Wenn sich im Einstufungstest herausstellt, dass eure Sprachkenntnisse nicht ausreichen, um mit dem niedrigsten Sprachkurs anzufangen, der Teil des regulären Studiums bildet (curso superior), müsst ihr die fehlenden Kenntnisse erst noch im Rahmen des „Sprachlichen Propädeutikums“ nachholen. Ihr könnt in der Zwischenzeit jedoch ganz normal mit den anderen Kursen des Studiums beginnen.
Arbeitskreis Spanien-Portugal-Lateinamerika
www.uni-koeln.de/phil-fak/aspla/
Raum 108 (1. Stock Philosophikum)
Iberische und Lateinamerikanische Abteilung des Historischen Seminars
http://www.ihila.uni-koeln.de/
Raum 016 (Erdgeschoss des Philosophikums)
Politisches Seminar
http://www.politik.uni-koeln.de/
Gottfried-Keller-Str. 6
Portugiesisch-Brasilianisches Institut (PBI)
http://www.pbi.phil-fak.uni-koeln.de/
Raum 354/355 (3. Stock Philosophikum)
Romanisches Seminar
http://www.phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=2530
Raum 160 (1. Stock Philosophikum)
Hörsäle mit arabischen Ziffern befinden sich im Philosophikum (z.B. 010, S91, H80). Hörsäle mit Buchstaben im Hörsaalgebäude (z.B. A1, C, F). Solche mit römischen Ziffern im Hauptgebäude bzw. im WISO-Schlauch, wobei keine Systematik zu erkennen ist (z.B. I, VIIa, XXIV). Die Hörsäle im Bibliotheksgebäude sind im Vorlesungsverzeichnis durch ein B gekennzeichnet (z.B. BIV). Im Erdgeschoss des Politischen Seminars befindet sich ebenfalls ein Hörsaal, bezeichnet als Forschungsinstitut. Vereinzelt finden Veranstaltungen auch in anderen Gebäuden statt, beispielsweise im Triforum in der Inneren Kanalstraße 15. Die Lage der Hörsäle kann man auch auf der Homepage der Uni suchen (www.uni-koeln.de/uni/hoersaele).
Das Infobrett ist ein Mailverteiler, über den praktische Informationen aller Art (zum Studium, aber auch Veranstaltungshinweise etc.) verschickt werden. Das Anmelden zum bzw. Abmelden vom RWL/RSL-Infobrett ist ganz einfach und das kann jeder selber tun: Auf der Homepage www.rwl.info auf Mailinglistenservice gehen und sich dort ein- bzw. austragen lassen.
Für die Anmeldung zu Veranstaltungen der Philosophischen Fakultät gibt es eine „erste Bewerbungsphase“ (am Ende der Vorlesungszeit des vorangehenden Semesters) und eine „zweite Bewerbungsphase“ (später in der vorlesungsfreien Zeit). Es bekommt nicht derjenige einen Platz in einem Seminar, der sich zuerst dafür anmeldet. Stattdessen bewirbt man sich um verschiedene Seminare - zu welchem Zeitpunkt im Rahmen der Bewerbungsphase spielt keine Rolle - denen man unterschiedlich hohe Präferenzen beimisst, und das System ordnet einem die jeweils am besten passenden Veranstaltungen zu.
Um sich bei KLIPS anmelden zu können, braucht man einen gültigen S-Mail-Account (siehe „smail-Account“). KLIPS findet man unter http://klips.uni-koeln.de/.
Wer Probleme mit seinem Laptop hat, kann sich kostenlos im Rechenzentrum beraten lassen. Die netten Mitarbeiter_innen dort führen eine Fehleranalyse durch und helfen bei sämtlichen Softwareproblemen und -fehlern. Sollte euer Laptop also einmal abstürzen oder nicht mehr hochfahren etc. dann lohnt sich ein Besuch im Rechenzentrum in jedem Fall, bevor ihr viel Geld bei einem privaten PC-Service bezahlt. Der Beratungsdienst ist in der Berrenrather Str. 136. Die Öffnungszeiten findet ihr hier: http://www.uni-koeln.de/rrzk/org/oeffnung/.
Seit dem WS 09/10 gibt es den Masterstudiengang Regionalstudien Lateinamerika in Köln. Durch die Aufteilung von RSL in drei Fachbereiche stellt es sich teilweise als schwierig heraus, eine Zulassung zu anderen Masterprogrammen (sowohl an der Uni Köln als auch an anderen Unis) zu erhalten. Die größten Chancen bestehen in der Regel bei Masterstudiengängen, die ebenfalls interdisziplinär angelegt sind oder über eine interkulturelle Ausrichtung verfügen.
Es empfiehlt sich, sich frühzeitig über in Frage kommende weiterführende Studiengänge zu informieren. Teilweise bestehen sehr genaue Vorschriften darüber, wie viele Credit Points in welchem Bereich für eine Zulassung vorliegen müssen. Dies solltet ihr beispielsweise bei der
Auswahl des Faches beachten, in dem die Bachelorarbeit angefertigt wird, da diese 12 Credit Points für eine Zulassung entscheiden sein könnten. Teilweise ist es auch möglich, unter Auflagen zu einem Masterstudiengang zugelassen zu werden. So lassen sich fehlende Credit Points noch während des Studiums durch den Besuch entsprechender Veranstaltungen nachholen, was jedoch die Studienzeit verlängern kann.
Weitere Infos zu möglichen Masterstudiengängen findet ihr unter: http://www.lateinamerika.uni-koeln.de/fileadmin/bilder/berufsvorbereitun....
Seit dem WS 09/10 gibt es das Programm Mehrsprachige Kompetenz. In diesem Rahmen werden vermehrt Kurse auf Spanisch und Portugiesisch angeboten. Durch Belegung bestimmter Kurse kann eine Zusatzqualifikation erworben werden (www.lateinamerika.uni-koeln.de/pmk.html).
Das Bachelor- und Masterstudium sind modularisiert. Ein Modul ist eine inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheit, die sich in der Regel aus verschiedenen Lehrveranstaltungen zusammensetzt. Die Zuordnung der Lehrveranstaltungen zu den Modulen wird rechtzeitig vor jedem Semester im Veranstaltungsverzeichnis bekannt gegeben. Folgende Modultypen werden unterschieden:
Die Basismodule des Bachelorstudiums dienen der Einführung in Gegenstände und Methoden des Fachs bzw. der Fächer bzw. des Verbundstudiums. Sie sollen spätestens im vierten Fachsemester abgeschlossen sein.
Die Aufbaumodule des Bachelorstudiums dienen der exemplarischen Vertiefung in ausgewählten Bereichen und Teilgebieten des Faches.
Mastermodule bauen auf den im Bachelorstudium erworbenen Kenntnissen und Kompetenzen auf und leisten eine forschungsorientierte Vertiefung und Spezialisierung in ausgewählten Bereichen und Teilgebieten des Fachs.
Ergänzungsmodule sind Module, die weder den Basis- noch den Aufbau- oder Mastermodulen zugeordnet sind.
"Portuñol" nennt sich die Zeitung der Fachschaft Regionalwissenschaften/ Regionalstudien Lateinamerika an der Universität zu Köln. Den Inhalt bilden studienrelevante und lateinamerikanische Themen. Die Zeitung erscheint bis zu zweimal im Jahr. Sie liegt in den Bibliotheken des Romanischen Seminars, der Iberischen und Lateinamerikanischen Abteilung des Historischen Seminars und vor dem Arbeitskreis Spanien - Portugal - Lateinamerika zur kostenlosen Mitnahme aus. Die einzelnen Ausgaben können auch im Internet gelesen werden. Jeder ist herzlich dazu eingeladen, sich mit Artikeln, Fotos, Cartoons, Reportagen, Tabellen, Übersichten, etc. zu beteiligen oder beim Layout mitzumachen.
Die von der Fachschaft eingerichteten Mailinglisten sollen die Kommunikation zwischen den RWL/RSLerInnen verbessern. Besonders an Studierende richtet sich das „Infobrett“ (siehe „Infobrett“). Außerdem gibt es auch eine AbsolventInnenmailingliste.
Alle Erstsemester erhalten mit der Immatrikulation an der Universität zu Köln automatisch einen eigenen smail-Account, der nur noch frei geschaltet werden muss. Dies könnt ihr auf der Seite https://smailreg.rrz.uni-koeln.de/bin1/smailkoeln vornehmen. Der smail-Account wird beispielsweise benötigt, um die Rechner in den Computerräumen der Universität zu nutzen, oder um sich über KLIPS (siehe „KLIPS“) für Seminare anzumelden. Die Nachrichten, die an den smail-Account geschickt werden, kann man unter https://webmail.uni-koeln.de/horde-2.2/ einsehen.
Schwarze Bretter mit studienrelevanten Infos (z.B. Prüfungsergebnissen) findet ihr an verschiedenen Stellen der Uni, u.a.:
Vor Raum 108 (ASPLA) im 1. Stock der Philosophikums findet ihr Informationen zur Fachschaft, Auslandsstudium und Veranstaltungen.
Romanistik (Spanisch und Portugiesisch): Im 1. Stock des Philosophikums vor dem Geschäftszimmer des Romanischen Seminars, sowie links und rechts neben dem Eingang zum Geschäftszimmer.
Im 3. Stock des Philosophikums vor dem Portugiesisch-Brasilianischen Institut (PBI).
Vor der Bibliothek der iberischen und lateinamerikanischen Abteilung des Historischen Seminars im Erdgeschoss des Philosophikums.
Im Erdgeschoss des Politischen Seminars in der Gottfried-Keller-Straße.
Volkswirtschaftslehre: Vor Hörsaal I im WISO-Hochhaus (Erdgeschoss).
Zusätzlich zu den Studiengebühren muss der Semesterbeitrag entrichtet werden. Dieser umfasst den Sozialbeitrag (für das Kölner Studentenwerk) und den Beitrag für die Studierendenvertretung, den AStA der Universität zu Köln. Er beträgt ca. 200 Euro. (www.verwaltung.uni-koeln.de/studsek/content/studienbeitraege/semesterbei...).
Das Semesterticket ist für alle Studierenden obligatorisch und wird mit dem Semesterbeitrag gezahlt. Es beinhaltet das NRW-Ticket und ermöglicht eine Nutzung aller Busse, Straßen-, U-, S- und Regionalbahnen in ganz Nordrhein-Westfalen. Eine Fahrradmitnahme ist im Gebiet des VRS (Verkehrsbund Rhein-Sieg) uneingeschränkt möglich, nicht jedoch in ganz NRW. Ausnahmen können durch das Personal gemacht werden (z.B. bei Überfüllung). Wochentags von 19 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages, sowie an Wochenenden und an Feiertagen ganztägig können im Gebiet des VRS auch eine Person über 14 Jahren und bis zu drei Kindern von 6 bis 14 Jahren unentgeltlich auf dem Semesterticket mitgenommen werden. Die Mitnahme eines Fahrrades ist für den/die Mitfahrer/in jedoch nicht möglich. Genauere Infos findet ihr im Semesterticket-Info des AStA: http://www.asta.uni-koeln.de/images/stories/publikationen/semtickinfo200... oder unter: http://www.asta.uni-koeln.de/index.php/infopoint/semesterticket.
Für die Bibliothek des Romanischen Seminars benötigen RWL-/RSL-Studierende eine Seminarkarte, die zur Benutzung der Bibliothek berechtigt. Die Ausstellung der Seminarkarte erfolgt zu Semesterbeginn an der Informationstheke der Bibliothek des Romanischen Seminars; vorzulegen ist dabei der aktuelle Studierendenausweis zusammen mit dem Personalausweis. Die Ausgabe der Seminarkarten ist ausschließlich zu den durch Aushang bekannt gemachten Terminen zu Beginn des Semesters möglich.
Englisch
Es werden Englischkenntnisse auf dem Niveau von Stufe B2 CEF vorausgesetzt. Die Englischkenntnisse sollten vor dem Besuch der Aufbaumodule erworben worden sein und müssen spätestens bei der Anmeldung zur Bachelorprüfung nachgewiesen werden. Dies ist mit Vorlage des Abiturzeugnisses möglich.
Spanisch/Portugiesisch
Für das Bachelorstudium werden Kenntnisse der gewählten Sprache auf dem Niveau von Stufe B1 CEF (laut Angaben der Uni etwa 3 Schuljahre Unterricht) vorausgesetzt. Diese werden vor Studienbeginn in einem Einstufungstest überprüft, die Teilnahme am Einstufungstest ist obligatorisch. Studierende, die im Test entsprechende Sprachkenntnisse nachweisen können, werden in das Basismodul 1: Sprachpraxis I eingestuft, bei herausragenden Kenntnissen in Ausnahmefällen auch in das BM 4: Sprachpraxis II. Da das Niveau nach drei Jahren Spanischunterricht in der Schule sehr unterschiedlich sein kann, sollte man den Einstufungstest ernst nehmen. Wer die Voraussetzungen nicht erfüllt, ist gehalten, sich zu Beginn des Studiums entsprechende Sprachkenntnisse anzueignen (spätestens bis nach Abschluss des 2. Semesters). Kurse dafür werden im sprachpraktischen Propädeutikum angeboten. In der Zwischenzeit kann ganz normal mit den übrigen Kursen des Studiums begonnen werden.
Für die Zulassung zum Master RSL benötigt man neben Kenntnissen der Erstsprache auf dem Niveau C1 CEF auch Kenntnisse des Niveaus B1 CEF in der jeweils anderen Sprache. Letztere können bereits während des Bachelorstudiums im Rahmen des Studiums Integrale erworben werden, sonst jedoch auch noch im Masterstudium. Sie müssen vor Anmeldung zur ersten Lehrveranstaltung des EM1 nachgewiesen werden.
Die Fortschritte im Bachelor- und Masterstudium werden durch studienbegleitende Prüfungen nachgewiesen.
In der letzten Phase des Studiums legt man eine Bachelor- bzw Masterprüfung ab und fertigt eine schriftliche Bachelor- bzw. Masterarbeit an. Diese kann in jedem der Fächer des Studienganges verfasst werden, wodurch eine individuelle ermöglicht wird. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums wird von der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln der akademische Grad ‚Bachelor of Arts‘ (B.A.) bzw. ‚Master of Arts‘ (M.A.) verliehen.
Die Studiengänge werden von der Philosophischen Fakultät unter Mitwirkung der WiSo-Fakultät angeboten. Sie sind interdisziplinär, fakultätsübergreifend. Man studiert mit den anderen Studierenden der jeweiligen Fächer zusammen. Es gibt kein eigenes Institut, keine eigenen Lehrstühle, MitarbeiterInnen, etc. Die Koordination zwischen den einzelnen Fachbereichen ist verbesserungswürdig, da beispielsweise manche wichtigen Veranstaltungen zeitgleich stattfinden.
Der Studiengang umfasst die folgenden Fächer:
An der Philosophischen Fakultät: Lateinamerika-Studien (d. h. Spanische oder Portugiesische Sprache und Literatur sowie Lateinamerikanische Geschichte)
An der WiSo-Fakultät:
Volkswirtschaftslehre (dies beinhaltet auch einen Methoden-Teil) bzw. Sozialwissenschaften (Politik oder Soziologie sowie jeweils Veranstaltungen aus dem Bereich „Raum- und Sozialentwicklung“ und dem Bereich „Methoden, Genossenschaftswesen und Psychologie“).
Der Studienbeginn des RSL-Studiums ist nur zum Winter- und nicht zum Sommersemester möglich. Allerdings besteht die Möglichkeit, im Sommersemester mit Spanischkursen etc. im Rahmen eines Lehramtsstudium zu beginnen. Zum Wintersemester kann man dann zu Regionalstudien wechseln und sich diese Kurse und Leistungen anrechnen lassen.
Einführungsveranstaltungen:
Vor dem ersten Semester ist besonders die obligatorische Studienberatung wichtig. Diese Einführungsveranstaltung findet grundsätzlich in der Woche vor Vorlesungsbeginn statt und erfordert keine gesonderte Anmeldung.
Ebenfalls in der Woche vor Verlesungsbeginn findet der Einstufungstest für Spanisch bzw. Portugiesisch statt, mit dessen Hilfe man in den richtigen Kurs eingeteilt wird. Anfänger ohne Vorkenntnisse müssen nicht teilnehmen, sie werden direkt ins Propädeutikum eingeteilt. Zusätzlich bietet die Fachschaft in Woche vor Vorlesungsbeginn verschiedene Orientierungseinheiten, sowie eine Stadtführung für Erstsemester an (genaue Termine werden auf www.rwl.info rechtzeitig angekündigt).
Es wird von verschiedenen Stellen Studienberatung angeboten:
Zentrale Studienberatung (Studienmöglichkeiten und Studienanforderungen)
Studienberatung des Dekanats der Philosophischen Fakultät (fächerübergreifende und prüfungsrechtliche Fragen) Raum 264, Philosophikum 2. Stock (http://www.phil-fak.uni-koeln.de/6824.html).
Fachberater BA/MA-Studium (inhaltliche, fachliche Fragen) Dr. Martin Traine, Raum 264 (http://www.lateinamerika.uni-koeln.de/traine.html).
Weitere Studienberatungsmöglichkeiten
Im Romanischen und im Politischen Seminar beraten wissenschaftliche Mitarbeiter. Auskunft darüber in den Geschäftszimmern. Für spezielle Fragen von ausländischen Studierenden und für die Vorbereitung eines Auslandsstudiums bieten das Akademische Auslandsamt der Universität zu Köln sowie die zuständigen ERASMUS-Büros und das Zentrum für Internationale Beziehungen der Philosophischen Fakultät weitere Beratungen an. Das WiSo-Studienberatungszentrums kann bei Fragen im Bereich des Wahlpflichfaches hilfreich sein: http://www.wiso-studienberatungszentrum.uni-koeln.de/.
Die Studiengebühren betragen derzeit 500 Euro pro Semester. Die Studienbeiträge werden mit der Stellung des Antrags auf Immatrikulation bzw. der Rückmeldung fällig. Weitere Informationen zu den Studienbeiträgen und eventuellen Ausnahmen von der Beitragspflicht unter: www.verwaltung.uni-koeln.de/studsek/content/studienbeitraege/index_ger.h....
BAföG-BezieherInnen können die Studiengebühren und den Studienbeitrag über ein Darlehen der NRW.BANK finanzieren. Informationen hierzu unter: www.verwaltung.uni-koeln.de/studsek/content/studienbeitraege/nrwbank_dar.... Zusätzlich zu den Studiengebühren muss der Semesterbeitrag gezahlt werden.
Prüfungsordnung für das Bachelor- und Masterstudium der Philosophischen Fakultät: http://phil-fak.uni-koeln.de/?id=756#c3391.
Fachspezifische Bestimmungen für das Verbundstudium Regionalstudien Lateinamerika (Bachelor): http://phil-fak.uni-koeln.de/fileadmin/phil-fak/lehre_studium/bachelor/f....
Modulhandbuch für das Bachelor-Verbundstudium Regionalstudien Lateinamerika: http://phil-fak.uni-koeln.de/fileadmin/phil-fak/lehre_studium/bachelor/m....
Fachspezifische Bestimmungen für das Verbundstudium Regionalstudien Lateinamerika (Master): http://phil-fak.uni-koeln.de/fileadmin/phil-fak/lehre_studium/master/fac....
Modulhandbuch für das Master-Verbundstudium Regionalstudien Lateinamerika: http://phil-fak.uni-koeln.de/fileadmin/phil-fak/lehre_studium/master/mod....
Siehe „Credit-Point-System“.
Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester (Bachelor) bzw. vier Semester (Master). Diese kann sich jedoch durch Auslandssemester und -praktika verlängern.
Im Studium Integrale müsst ihr im Lauf des Bachelorstudiums 12 Credit Points erwerben. Die Veranstaltungen die ihr darin belegen könnt, sind vielfältig und interdisziplinär. Sie sind in KLIPS zu finden. Ringvorlesungen oder zusätzliche Sprachkurse sind beliebte Veranstaltungen. Wer den Bachelor RSL studiert und vorhat, einen Master in RSL zu machen, für den empfiehlt es sich, im Studium Integrale mit der jeweils zweiten (nicht-gewählten) Sprache zu beginnen (Spanisch oder Portugiesisch). Für den Master sind diese Kenntnisse Voraussetzung - können jedoch auch durch ein Propädeutikum zu Beginn des Masterstudiums nachgeholt werden.
Wer ein Praktikum macht, kann sich das im Studium Integrale anrechnen lassen. Bei vier Wochen Vollzeit bekommt ihr 6 CP, bei sechs Wochen 9 CP und bei acht Wochen 12 CP. Für die Anrechnung benötigt man ein Praktikumszeugnis und einen Praktikumbericht von etwa 1-2 Seiten. Damit geht man dann in die Sprechstunde der SI-Beauftragten neben dem Prüfungsamt in der Philosophischen Fakultät.
Die Fachschaft hilft im Rahmen ihrer Erstsemesterberatung bei der Erstellung des Stundenplanes. Diese Beratung findet meistens in der Woche vor Vorlesungsbeginn statt (genaue Termine auf www.rwl.info).
Das Transcript of Records ist die detaillierte Aufstellung all eurer Leistungen, die ihr während eures Studiums erbracht habt. Es wird euch vom Prüfungsamt am Ende des Studiums ausgestellt – gemeinsam mit dem Zeugnis. U.a. benötigt ihr das TR für die Bewerbung auf Masterstudienplätze. Die Unis wollen oft genau sehen, welche Inhalte ihr studiert habt und wie viele Credit Points ihr in welchem Bereich gemacht habt. Bisher läuft die Ausstellung noch nicht reibungslos. Wer am Ende des Studiums steht, sollte sich rechtzeitig darum kümmern, dass er alle Leistungen nachweisen kann. Die Leistungen der WISO liegen dem Prüfungsamt automatisch vor, die der Philosophischen Fakultät müssen am Ende alle in KLIPS eingetragen sein. Es empfiehlt sich also vorzeitig mit der Übertragung von den Daten aus dem alten uk-online-System anzufangen bzw. Leistungen, die euch als Scheine vorliegen, eintragen zu lassen.
Wer besondere Leistungen erbracht hat, der kann die dort auch eintragen lassen. Z.B. wenn ihr die 12 CP im Studium Integrale durch ein Praktikum abgegolten habt (mehr dazu unter Studium Integrale), aber bereits zuvor Credits im Studium Integrale erworben habt, dann könnt ihr die in das Transcript als Zusatzleistungen eintragen lassen.
Das Online-Verwaltungssystem UK-Online wurde durch KLIPS ersetzt, siehe „KLIPS“.
Grundsätzlich wird die überwiegende Zahl der Veranstaltungen auf Deutsch gehalten. Daher sollten auch ausländische Studierende Deutsch gut verstehen können. Generell werden die Vorlesungen in der Sprache gehalten, in der sie im Vorlesungsverzeichnis angekündigt sind. Seit dem WS 09/10 gibt es das Programm Mehrsprachige Kompetenz, in diesem Rahmen werden nun vermehrt Veranstaltungen auf Spanisch und Portugiesisch angeboten. Nähere Informationen unter: www.lateinamerika.uni-koeln.de/pmk.html.
Bereits bei der Bewerbung für das RSL-Studium muss man sich zwischen Sozialwissenschaften und VWL als Wahlpflichtfach entscheiden. In Sozialwissenschaften muss man sich im ersten Semester für einen der Bereiche Politik oder Soziologie entscheiden. Unabhängig von dieser Wahl müssen zusätzlich Veranstaltungen im Bereich „Raum- und Sozialentwicklung“ und dem Bereich „Methoden, Genossenschaftswesen und Psychologie“ belegt werden. (Es sei denn, man belegt freiwillig Vorlesungen. Es können jedoch keine CPs gemacht werden.) Die Festlegung auf Politik bzw. Soziologie erfolgt durch das erstmalige Bestehen einer Prüfung in dem jeweiligen Bereich.